
Wie Phillips Auction House Media Efficiency in Wachstum verwandelte
Phillips Auction House arbeitete mit 11+ Conversion Actions, die einheitlich über alle Auction Types hinweg angewendet wurden, was Googles Bidding Systeme verwirrte und die Kosten in die Höhe trieb. Die Auction Types waren sehr unterschiedlich: Live, Online, Consignment, Exhibitions und weitere, wurden aber alle gleich optimiert. Das Location Targeting war breit und inkonsistent, und Meta war auf Traffic Events optimiert, nicht auf geschäftskritische Maßnahmen. Das Ergebnis: ineffizienter Spend, geringe Conversion Relevance und begrenzte Fähigkeit, High-Value Actions zu skalieren.
Verwendete Fähigkeiten
Herausforderung
Ansatz
Individuelle Conversion Goal GroupsIndividuelle Conversion Goal Groups entwickelt, abgestimmt auf die unterschiedlichen Auktionsarten (z.B. Online-Auktionen, Live-Auktionen, Ausstellungen).
Paid Campaign ManagementFür jede Auktion ein eigenes Set an Kampagnen gestartet, mit spezifischen Goal Groups je Auktionsart und ausgerichtet auf Handlungen im unteren Funnel (z.B. Consignment Submissions als Events für Consignment-Kampagnen).
Goal Group ManagementJede Goal Group um 2 bis 3 Events erweitert, um genügend Signalvolumen innerhalb der kurzen, 1 bis 2 wöchigen Auktionsfenster sicherzustellen.
Geo-verfeinertes TargetingGeo-verfeinertes Targeting basierend auf Auktionsort und Interesse der Zielgruppe (z.B. Genf, Hongkong) implementiert, wodurch irrelevanter globaler Traffic eliminiert wurde.
PlattformabstimmungGoogle und Meta auf dieselben Standortlisten abgestimmt und Meta von einem Traffic Event auf ein Event im unteren Funnel umgestellt.
Workflow-KonsistenzKonsistenz und operative Genauigkeit sichergestellt, mit einem Auktionskategorien-Workflow und Standort-Targeting als Source of Truth.






